Strategische Autonomie zwischen Washington und Moskau
Während die zweite Amtszeit Donald Trumps das transatlantische Verhältnis historisch belastet, steht Europa aktuell gleich mehrfach unter Druck. Sorgen vor einem russischen Angriff im Baltikum, Gefahren durch Drohnen und die Blockade der Straße von Hormuz bestimmen die Debatten. Dabei spielen auch wirtschaftlicher und technologischer Wettbewerb sowie Cyber-Bedrohungen eine wachsende Rolle. Zugleich beweist die ausdauernde Unterstützung der Ukraine, dass Europa durchaus erfolgreich geopolitischen
Herausforderungen begegnen kann. Wir freuen uns daher, die Verteidigungsfähigkeit Europas mit einem internationalen Panel und unserem Publikum zu diskutieren. Wie belastbar sind verschiedene Konzepte
strategischer Autonomie? Welche politischen Grenzen erschweren Kooperation? Welche konstruktive Rolle können Frankreich, Deutschland und ihre europäischen Verbündeten diesbezüglich spielen?
Herausforderungen begegnen kann. Wir freuen uns daher, die Verteidigungsfähigkeit Europas mit einem internationalen Panel und unserem Publikum zu diskutieren. Wie belastbar sind verschiedene Konzepte
strategischer Autonomie? Welche politischen Grenzen erschweren Kooperation? Welche konstruktive Rolle können Frankreich, Deutschland und ihre europäischen Verbündeten diesbezüglich spielen?
Zeit
Mittwoch, 21.10.26 - 18:15 Uhr
- 19:45 Uhr
Veranstaltungsformat
Diskussion
Themengebiet
Deutsch-Französischer Strategischer Dialog
Referierende
Dr. Una Aleksandra Bērziņa-Čerenkova (CASSIS); Frédéric Charillon (Université Paris Cité); Delphine Deschaux-Dutard (CESICE, Universität Grenoble Alpes; Chaire d’analyse stratégique der Universität Paris-Panthéon-Sorbonne); Ulrich Schlie (CASSIS)
Zielgruppen
Studierende
Wissenschaftler*innen
Alle Interessierten
Sprachen
Deutsch und Französisch simultan übersetzt
Ort
Institut français Bonn, Adenauerallee 35, Bonn und online
Raum
Robert-Schuman-Saal (UG) oder im Webinar auf ZOOM (wird hier zu einem späteren Zeitpunkt hochgeladen)
Reservierung
erforderlich
Link zu Anmeldung/Ticket
Veranstalter
Die Veranstaltungen im Rahmen des Deutsch-Französischen Strategischen Dialogs werden vom Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies (CASSIS) in Kooperation mit dem Institut Français, dem Centre Ernst Robert Curtius (CERC) und der Bonner Hochschulgruppe für Außen- und Sicherheitspolitik (BHAS) organisiert. Diese Sitzung findet zusätzlich unter Mitwirkung der Academy of International Affairs (AIA Bonn) statt. Außerdem freuen wir uns über die Werbepartnerschaft mit der Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP). Die gesamte Veranstaltungsreihe wird durch die Fritz Thyssen Stiftung finanziell unterstützt.
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