Das VII. Internationale Joseph-Woelfl-Symposium dient der Präsentation von Forschungsergebnissen zu Leben und Werk von Joseph Woelfl, seinen Zeitgenossen und seiner Epoche. Dazu werden Referenten verschiedener Fachbereiche aus 12 Ländern über drei Tage hinweg Vorträge, Lecture-Recitals und Konzerte abhalten. Alle Veranstaltungen werden über Zoom übertragen, um einer internationalen Öffentlichkeit die Verfolgung zu ermöglichen. Die Veranstaltung mit Frankreich-Schwerpunkt wird im Woelfl-Haus Bonn angeboten. Symposien dieser Art fanden bereits 2012 (London), 2014 (Salzburg), 2016 (Prag) und seit 2018 drei Mal in Bonn statt. Dabei sind neben musikalischen auch andere kulturelle Bereiche (Anglistik, Geschichte, Kunstgeschichte, Literatur, Philosophie, Romanistik) vertreten.
Das Symposium beginnt am Freitag, 02.05.2025 mit einem feierlichen Empfang und der Begrüßung durch Dr. Ursula Sautter im Gobelin-Saal des Alten Rathauses. Es folgen Vorträge von renommierten Referenten und Musikern, sowie einige Konzerte im Rahmen der Veranstaltung.
U.a. wird auch Christina Schröer, wissenschaftliche Geschäftsführerin des CERC, im Rahmen des Symposiums am Sonntag, 04.05. einen Vortrag zum Thema „Wie stabilisiert man eine zerrissene Gesellschaft? Die Republik des Directoire, von Robespierre zu Bonaparte (1794–1799)“ halten.
Durch die internationale Referentenriege und die digitale Teilnahmemöglichkeit wird zugleich der Kultur- und Wissenschafts-Standort Bonn weltweit vertreten. Diese gut zugängliche thematisch breit gefächerte Veranstaltung hat in ihrer Art Alleinstellungscharakter.
Schirmherrschaft: Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
Eine Veranstaltung des Woelfl-Haus Bonn mit freundlicher Unterstützung des CERC.