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Lectures croisées

Im Zuge der Veranstaltungsreihe #LECTURES_CROISÉES - BÜCHER, DIE MAN LESEN SOLLTE werden regelmäßig Neuerscheinungen vorgestellt, die für die am CERC erforschten und diskutierten Themen relevant sind. Dabei werden gleichermaßen der wissenschaftliche Ertrag eines Buches sowie auch seine Aussagekraft im Hinblick auf aktuelle Fragestellungen und Probleme thematisiert.

Das Format soll AutorInnen mit fachkundigen LeserInnen unterschiedlicher Disziplinen und Nationalitäten zusammenbringen. So kommen verschiedene Perspektiven als „lectures croisées“ bzw. „verschränkte Lesarten“ miteinander ins Gespräch. Wissenschaftliche Bücher sind keineswegs nur zur Lektüre im Elfenbeinturm gedacht. Auch Bücher, so unsere Meinung, können etwas bewegen – sofern sie gelesen werden und man über sie spricht. Mit unseren „Büchern, die man lesen sollte“ geben wir ab sofort regelmäßig Anstöße zum Meinungsaustausch und zur kontroversen Debatte. Das Podium weist immer mindestens einen deutschen und einen französischen Gast auf und sollte mindestens zwei verschiedene Disziplinen miteinander kombinieren. Auch das Publikum kommt zu Wort: AutorInnen und ExpertInnen greifen in kurzen Statements zentrale Aspekte der Neuerscheinung auf, diskutieren zunächst untereinander darüber und beantworten dann Fragen aus dem Plenum.

Die Buchdiskussionen werden in Kooperation mit dem Institut français Bonn durchgeführt.

 


Podcasts

Von den Online-Veranstaltungen 2020/21 werden jeweils Podcasts erstellt, die die besten Momente der Diskussion in ca. 30 Minuten zusammenfassen.

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Podcast zur LECTURE CROISÉE vom 6. Oktober 2020 zu Johannes Willms: Der General. Charles de Gaulle und sein Jahrhundert, München 2019 (veröffentlicht auf Spotify):
https://open.spotify.com/show/4R5iaXKYQlABJnHQi3NKC3

 

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