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Netzwerk der universitären Frankreich- und Frankophoniezentren

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Das Netzwerk der universitären Frankreich- und Frankophoniezentren in Deutschland ist ein Verbund aus derzeit neun akademischen Zentren, die sich an den Universitäten Berlin, Bonn, Dresden, Freiburg, Leipzig, Mainz, Saarbrücken und Stuttgart sowie an der Hochschule Mannheim für eine Intensivierung der deutsch-französischen Hochschulkooperation einsetzen.

Dabei werden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt: Betreiben einige Zentren eigene deutsch-französische Studiengänge oder französische Sprachkurse, so geht es bei anderen stärker um projektbezogene Vernetzung und Kooperation, wieder andere verfolgen ein eigenes wissenschaftliches Forschungsprogramm. Allen Zentren ist gemeinsam, dass sie sich über ihren akademischen Auftrag hinaus auch als Foren für einen deutsch-französisch-europäischen Dialog in Politik und Gesellschaft definieren und regelmäßig Veranstaltungen zu aktuellen Themen organisieren.

Gemeinsame Online-Reihe „Deutsch-französische Perspektiven im Dialog“

Die Reihe unter der Überschrift „Deutsch-französische Perspektiven im Dialog“ greift aktuelle Kernthemen der deutsch-französischen Zusammenarbeit auf und will diese reflektieren, Konvergenzen aber auch Divergenzen aufzuspüren und somit neue Perspektiven eröffnen. Es sollen Expert*innen zu Wort kommen, die Analysen anbieten und Handlungsoptionen formulieren.

Termine und Beiträge:

26.11.2020, 18.30 Uhr (online): Gesundheitssystem in Deutschland und Frankreich - Wie können Deutschland und Frankreich voneinander lernen? - Podiumsgespräch in der Reihe Tête à tête des Frankreichzentrums Pôle France der Universität des Saarlands, mit Karin Mertens und Patrick Jouin; Moderation: Pierre Bonati; mehr Informationen

19.01.2021, 19.00 Uhr (online): Europas digitale Zukunft – Podiumsdiskussion mit Nadine Schön (Stellv. Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU‐Fraktion im Bundestag, Berlin), Henri Verdier
(Ambassadeur pour le numérique, Paris) und Ulrich Wilhelm (Intendant des Bayerischen Rundfunks, München); Moderation: Andreas Noll (Deutsche Welle, Bonn). Auftakt zur Netzwerkgründung in Kooperation mit der Französischen Botschaft und der Konrad-Adenauer-Stiftung

ab dem 17.02.2021 (online): Ein Wirtschaftsgesetz für Europa: Perspektiven aus Recht, Wirtschaft und Politik - Podcast des Zentrums für Frankreich- und Frankophoniestudien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz; Link

Weitere Termine folgen, u.a. Wozu braucht man Europäische Universitäten? Ein Gespräch mit deutschen und französischen Expert*innen (geplant vom CERC Bonn und dem Frankreichzentrum Leipzig für April 2021).

Kontakt

Christina Schröer
Sprecherin des Netzwerkes der universitären Frankreich- und Frankophoniezentren in Deutschland

Centre Ernst Robert Curtius (CERC)
Dekanat der Philosophischen Fakultät
Am Hof 1
53113 Bonn

cerc (at) uni-bonn.de

Felix Heidenreich
Stellvertretender Sprecher des Netzwerkes der universitären Frankreich- und Frankophoniezentren in Deutschland

Internationales Zentrum für Kultur und Technikforschung der Universität Stuttgart (IZKT)
Geschwister-Scholl-Straße 24
70174 Stuttgart


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